Der Markt für Tierbedarf boomt – und mit ihm der Wettbewerb. Immer mehr Tierfachhändler, Online-Shops, Hundepensionen und Züchter stehen vor der Herausforderung, sich klar von der Konkurrenz abzuheben. Eine Lösung, die sich in den letzten Jahren zunehmend bewährt hat, ist der Aufbau von Eigenmarken im Tierbedarf. Statt auf bekannte Hersteller zurückzugreifen, setzen viele Betriebe auf …
Warum Eigenmarken im Tierbedarf die Zukunft sind
White-Label-Produkte im Aufschwung
In den letzten Jahren hat sich ein klarer Trend im Heimtiermarkt abgezeichnet: Immer mehr Tierfachhändler, Online-Shops, Hundepensionen und Züchter setzen auf Eigenmarken. Dabei handelt es sich häufig um sogenannte White-Label-Produkte, also vorgefertigte Waren, die individuell mit eigenem Branding versehen werden können. Diese Entwicklung kommt nicht von ungefähr – sie bringt handfeste wirtschaftliche und strategische Vorteile mit sich.
Was sind White-Label-Produkte im Tierbedarf?
White-Label-Produkte im Tierbedarf sind Artikel – etwa Hundefutter, Katzenstreu, Snacks, Pflegeprodukte oder Spielzeug – die von einem Hersteller produziert, aber von einem anderen Unternehmen unter eigener Marke verkauft werden. So können Fachhändler ihre ganz eigene Produktlinie launchen, ohne in teure Produktionsanlagen oder Entwicklungsprozesse investieren zu müssen.
1. Höhere Marge durch Eigenmarken
Einer der größten Vorteile von Eigenmarken ist die höhere Gewinnmarge. Markenprodukte im Tierbedarf durchlaufen meist mehrere Handelsstufen, was die Einkaufspreise in die Höhe treibt. Bei Eigenmarken hingegen fällt ein Großteil dieser Kosten weg.
Du kaufst direkt beim Hersteller ein.
Du bestimmst selbst den Verkaufspreis.
Du profitierst von einem deutlich besseren Verhältnis zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis.
Gerade in einem stark umkämpften Markt wie dem Heimtierbereich kann dies den Unterschied zwischen wirtschaftlichem Erfolg und Misserfolg ausmachen.
2. Volle Kontrolle über das Branding
Ein weiterer entscheidender Vorteil ist die Möglichkeit, das Branding komplett selbst zu gestalten. Bei Eigenmarken bestimmst du:
das Design der Verpackung
den Produktnamen
die Kommunikationsstrategie
das Storytelling rund um die Marke
Damit kannst du eine emotionale Verbindung zu deiner Zielgruppe aufbauen – ein riesiger Vorteil gegenüber dem Vertrieb fremder Marken.
Vom Züchter zur Marke
Ein Züchter, der ein hochwertiges Futter über Jahre hinweg getestet und für gut befunden hat, kann dieses als Eigenmarke weiterverkaufen. Durch gezieltes Storytelling („Das Futter, dem Profis vertrauen“) entsteht Authentizität, die Käufer überzeugt.
3. Unabhängigkeit von Großhändlern und Konzernen
Wer auf White-Label-Produkte setzt, macht sich unabhängig von großen Marken und Konzernen, deren Preis- und Lieferpolitik oft schwer kalkulierbar ist. Statt auf externe Lieferanten angewiesen zu sein, kannst du:
direkt mit dem Hersteller verhandeln
Lagerbestände besser kontrollieren
schneller auf Trends reagieren
In Zeiten globaler Lieferengpässe und schwankender Rohstoffpreise ist diese Unabhängigkeit ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsvorteil.
4. Bessere Kundenbindung durch exklusive Produkte
Produkte unter eigener Marke sind exklusiv nur bei dir erhältlich. Das verhindert den direkten Preisvergleich im Internet und stärkt die Kundenbindung. Wer deine Marke kennt und schätzt, wird nicht so leicht zur Konkurrenz wechseln – selbst wenn dort ähnliche Produkte günstiger erscheinen.
Eigenmarken ermöglichen es dir zudem, Nischen zu besetzen, die von großen Herstellern übersehen werden. Beispiel: Veganes Hundefutter mit regionalen Zutaten, hypoallergene Pflegeprodukte oder nachhaltiges Katzenspielzeug.
5. Flexibilität und Skalierbarkeit
Viele Hersteller bieten heute flexible Produktionsmengen, sodass du bereits mit kleinen Stückzahlen starten kannst. Dadurch eignet sich White-Label besonders für:
Start-ups im Heimtierbereich
Tierheilpraktiker mit eigener Produktlinie
Hundetrainer oder Hundeschulen
Zoofachhändler mit eigener Positionierung
Wenn das Produkt erfolgreich ist, kannst du die Mengen schrittweise skalieren und das Sortiment erweitern – ganz ohne eigene Produktionskapazitäten.
6. Professionalisierung und Markenaufbau
Mit einer gut durchdachten Eigenmarke präsentierst du dich als echter Profi. Statt austauschbare Produkte im Shop zu haben, zeigst du deinen Kunden, dass du für Qualität stehst und ihnen echte Mehrwerte bietest.
Durch gezielte Maßnahmen wie:
eigene Verpackungen mit Logo
ansprechende Produktfotos
Produktbroschüren oder Flyer
informative Inhalte auf deiner Website
positionierst du dich als kompetenter Anbieterin und steigerst den Wert deiner Marke.
Eigenmarken sind die Zukunft im Tierbedarf
Der Trend zu Eigenmarken im Heimtierbereich ist kein kurzfristiger Hype, sondern eine nachhaltige Entwicklung. Wer früh auf den Zug aufspringt, sichert sich:
mehr Marge
mehr Kontrolle
mehr Kundenbindung
mehr Unabhängigkeit
In einer Branche, die stetig wächst und immer anspruchsvoller wird, sind White-Label-Produkte der Schlüssel, um sich langfristig erfolgreich zu positionieren.
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